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Quarkbällchen – die süße Kindheitserinnerung

Es sind oft die kleinen Glücksmomente, die das Leben lebenswert gestalten. Manchmal sind es auch einfach kleine Leckereien, die uns den Alltag versüßen.

Früher gab es die kleinen Quarkbällchen lediglich auf der Kirmes oder bei größeren Veranstaltungen, wo die in Zucker gewälzten Bällchen den Kunden präsentiert wurden.

Heute gibt es Sie auch bei vielen Bäckereien. Bei uns im Ruhrgebiet kann man beim Bäcker sogar eine Stange Quarkbällchen kaufen. Das sind dann 10 Quarkbällchen in einer länglichen Verpackung. Doch irgendwie schmecken die Quarkbällchen frisch auf dem Jahrmarkt oder selbstgemacht am besten.

Gerade bei der Zubereitung scheiden sich die Geister. Welcher Quark ist der richtige? Welche Fettstufe wird bevorzugt? Manche fügen dem Teig auch noch Apfelstückchen oder Rosinen hinzu.

Erlaubt ist was schmeckt und da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Aus diesem Grund enthält die Quarkbällchen – Backmischung von Best-Back auch keinen Quarkanteil. So kann jeder seine eigene spezielle Quarksorte nutzen mit der entsprechenden favorisierten Fettstufe. Mögen Sie es leicht, dann nutzen Sie einen Magerquark. Bevorzugen Sie einen kräftigeren vollmundigen Geschmack, so verwenden Sie einen höheren Fettgehalt.

Gerade im Gastronomie & Schaustellerbereich hat diese Variante bereits eine große Fangemeinde. So kann jeder seinen Quarkbällchen eine persönliche Note verleihen und genießt dabei die Vorteile der Best-Back Fertigbackmischung.

Leichte und schnelle Zubereitung, sowie sämtliche Grundzutaten in der Backmischung sind neben einer hohen Effizienz und sehr guten Verdienstmöglichkeiten nur einige positive Eigenschaften, die unsere Kunden lieben.

Besonders gut schmecken die Bällchen, wenn Sie nach dem frittieren in Zucker gewälzt werden und dann abkühlen. Der süße Snack ist sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen sehr beliebt, da er gerade beim Bummeln über der Kirmes gegessen werden kann.

Probieren Sie es aus und schwelgen Sie in ihren Kindheitserinnerungen.

>>> hier geht´s zum Rezept

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